City Carré

Warum habe ich diesen Ort gewählt?
Der Hauptbahnhof stellt innerstädtisch den potentesten Knotenpunkt für Tourismus und allgemeinen Kontakt und Austausch mit anderen Städten dar und verdient meiner Meinung nach daher besondere Anerkennung. Aufgrund seiner unmittelbaren räumlichen Nähe, verkörpert das City Carré dabei für Zug- und Busreisende den ersten Berührungspunkt mit den kulturellen und kommerziellen Angeboten der Magdeburger Innenstadt. 

Was ist die besondere Qualität des Ortes?
Das City-Carré hat, schon aufgrund seiner Lage, eine relativ hohe Laufkundschaft. Es verfügt über einen Supermarkt, sowie über mehrere Restaurants, die einen alltäglich-pragmatischen Mehrwert beisteuern. Gleichzeitig stellt es eine direkte Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Hauptbahnhof dar. Daneben will es die Möglichkeit eines Shopping-Erlebnisses anbieten.

Was gibt es positives über diesen Ort zu vermerken?
Das City-Carré birgt das Potential, vielerlei verschiedene Menschen zusammenzubringen. Die Räumlichkeiten sind hell und einladend und es gibt eine gut besuchte Spielecke für Kinder. Von Zeit zu Zeit werden Werke lokaler Künstler ausgestellt und der Besucher bemerkt, dass ein angenehmes Ambiente bewusst geschaffen und aufrecht erhalten werden möchte. 

Was gibt es negatives über diesen Ort zu vermerken?
Während meiner Besuche fragte ich mich, ob das Shopping-Angebot sich in Bezug auf Preisklasse und Modegeschmack in einer ausreichenden Diversität präsentieren würde. Mir fiel auf, dass einige Leerstände und eine gewisse Homogenität des Publikums und der Dienstleistungen zu verzeichnen ist. 

Soll der Ort so bleiben oder sich verändern?
Laut Angaben auf dem lokalen Lageplan, befinden sich im City-Carré derzeit 33 Ladengeschäfte jeglicher Art (darunter 7 Kleidungsläden, 4 Schuhläden, 3 Mobilfunkanbieter, 2 Kiosks, 2 Banken und 2 Schmuckläden), daneben 12 Lebensmittel- und Gastronomiebetriebe, sowie 30 Unternehmen und Behörden in unmittelbar angrenzenden Gebäudekomplexen. Da dieser Ort, wie eingangs beschrieben, den ersten Kontakt zu Einreisenden darstellt, könnte die Lokalität, aufgrund ihres einzigartigen Potentials, in meinen Augen, sowohl kulturell als auch kommerziell attraktiver gestaltet werden. Leerstände könnten beispielsweise zur Zwischennutzung freigegeben werden und junge Start-ups könnten einen innovativen Geist in das Gebäude bringen und noch mehr interessierte Besuchen zum Verweilen einladen.


Was könnte unser Beitrag für diesen Ort sein?

Auf Seiten der Verwaltung könnten wir als Studierende uns erkundigen, wer der zuständige Ansprechpartner für ein solches Unternehmen wäre und ob Interesse an einer Kooperation bestünde. Erklärte sich der Eigentümer als einverstanden, könnten wir junge Unternehmer und kreative Köpfe akquirieren und dazu einladen, sich in besprochenen Räumlichkeiten einzurichten. Somit könnten wir gemeinsam, generations- und interessenübergreifend, die unmittelbar erste Begegnung mit dem Magdeburger Stadtbild zu einem ganzheitlichen und inspirierenden Erlebnis machen.

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